Die unhaltbare Ministerin

Nach monatelangen Widersprüchen haben die Gegner der Mehrarbeit für Gymnasiallehrer nun endlich Recht bekommen. Das von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt durchgepeitschte Gesetz, welches Gymnasiallehrer zu einer Stunde mehr Unterricht verpflichtet wurde am Dienstag, den 09.06.2015, vom OVG gekippt.

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Das Verhalten der Ministerin verdient einen ‘Daumen runter’

Aufatmen in Niedersachsen! Sowohl Lehrer als auch Schüler nahmen am Dienstag mit Erleichterung die Neuigkeit auf, dass die erhöhte Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer offenbar das Gleichheitsrecht und seine Fürsorgepflicht verletzt, damit also verfassungswidrig ist. Dies bedeutet für die Lehrer eine Entlastung bzw. eine Rückkehr zum gewohnten Ablauf, sowie für die Schüler ausgelassenere Lehrer und somit auch einen angenehmeren Unterricht.

Mit Schrecken blicken eben jene, die so erfreut über diese Wendung sind, allerdings auf die Folgen die sie mit sich bringen wird, denn nun stehen wir vor dem Scherbenhaufen der Ministerin der aus einem Bildungschaos besteht, welches hinfällige Versorgungspläne und Planungen der Schulen mit sich bringt. Die große Frage ist momentan, was sich die Kultusministerin und ihre Rot-Grünen Landesregierung nun ausdenken wollen, um dieses Planungschaos zu beseitigen.
Frauke Heiligenstadt hat als oberste Dienstherrin der Lehrerkräfte auf ganzer Linie versagt und ihr Vertrauen in der Lehrerschaft komplett verspielt, aber auch bei Eltern und Schülern stark an Ansehen verloren. Die Selbstgefälligkeit dieser Rot-Grünen Bildungspolitik wird damit ein weiteres mal deutlich. Denn die aktuelle Situation in der Bildungspolitik hätte definitiv vermieden werden können, wenn die Minister auf die Gegenstimmen gehört hätte, die ihr aus verschiedenen Richtungen entgegentraten.
Statt jedoch auf die Stimmen einzugehen, säte die Ministerin vermehrt Zwietracht zwischen Schülern und Lehrern und hat, beispielsweise durch die Inkaufnahme der Streichung der Klassenfahrten, zugelassen, dass die Auseinandersetzung zwischen Lehrern und Ministerium im Klassenzimmer und auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird. Die Leidtragenden dieser neuen Wendung sind letztendlich wieder diejenigen, welche sich von Anfang an gegen die Änderung ausgesprochen haben. Nun fehlen an den meisten Gymnasien zum neuen Schuljahr viele Lehrerstellen.

Im Interesse der Schüler von Niedersachen fordert die Schüler Union Niedersachsen nun die Schüler-, Eltern- und Lehrervertreter auf, die verhärtet Fronten die seit Beginn des Klassenfahrtenboykotts herrschen zu durchbrechen und wieder Hand in Hand für eine gemeinsame Sache zu arbeiten.
Weiterhin fordern wir Frauke Heiligenstadt dazu auf, die Konsequenzen für ihre Fehler zu tragen und das Trauerspiel durch ihren Rücktritt zu beenden. Wir wollen nicht länger mit angehaltenem Atem auf Ihr nächstes schauriges Experiment warten, sondern eine kontinuierliche und vielfältige Schulpolitik in Niedersachsen.
Letztlich fordern wir die Rot-Grüne Landesregierung auf, schnellstmöglich und in Zusammenarbeit mit den Schulen eine Lösung für die aktuelle Problematik zu finden und nach diesem Fehltritt nicht länger blindes Vertrauen in Ihre angebliche Expertin zu setzen. Die Landesregierung sollte auch andere Änderungen der Ministerin erneut überdenken, so haben die selben Kritiker auch bei der vor ein paar Tagen beschlossenen Schulgesetznovelle Bedenken und Proteste geäußert. Die Ministerin ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Schulpolitik in Niedersachsen die tiefsten Einschnitte seit Langem erdulden muss. Diese Bildungspolitik ohne Kopf und Verstand muss ein Ende haben!

Pressemitteilung zu den Bürgermeisterwahlen in Uelzen

Zu den Sonntag anstehenden Bürgermeisterwahlen hat auch die Schüler Union Uelzen versucht die Kandidaten näher kennenzulernen. Gleichzeitig möchte die SU den Schülerinnen und Schülern klar machen: „Kommunalwahlen sind ab 16 Jahren, also geht wählen und stimmt mit!“

Die SU hatte zeitgleich, am 8.Mai, die Kandidaten Karsten Jäkel (CDU) und Jürgen Markwardt (SPD Kandidat) angefragt. Kurz darauf wurde der Kandidat Horst Grunert (FDP) angefragt. Herr Markwardt war allerdings nicht dazu gewillt uns diese Fragen zu beantworten. Die Fragen für die Kandidaten wurde übergreifend ausgearbeitet und dann auf die jeweilige Person zugeschnitten.

 

Warum sollte man Sie als Bürgermeister wählen ?
Jäkel: Uelzen ist für mich eine Herzensangelegenheit, da ich in Uelzen wohne und geboren bin kenne ich die Strukturen natürlich sehr gut. Ich bin seit 2003 Ortsbürgermeister des Teilbezirks Veerßen und seit 2011 stellv. Bürgermeister der Stadt Uelzen. Es gibt viele schöne Orte in Uelzen, aber auch viele Missstände, wie z. B. die Leerstände worum sich aktiv gekümmert werden muss. Hier braucht man eine Person die vermittelt und persönlichen Einsatz zeigt. Ich möchte als Vermittler zwischen Bürgern und Verwaltung dienen und die Bürger unterstützen.
Grunert: Ich bin in mehreren Berufen gut ausgebildet (inklusive der Verwaltungsqualifikation), bringe eine 20 jährige kommunalpolitische Erfahrung im Kreistag und Stadtrat mit, war lange Jahre in der öffentlichen Verwaltung tätig und habe verantwortlich auch große Projekte der Landes- und Bundesregierung und der Europäischen Kommission in Deutschland und in einigen Staaten Europas erfolgreich durchgeführt und geleitet. Ich allein habe einen unverstellten und unvoreingenommenen Blick auf Uelzen. […] Für viele wichtige Herausforderungen auch in kostenbewusster Umsetzung des Zukunftsvertrages braucht Uelzen einen qualifizierten, erfahrenen und unbefangenen Bürgermeister.
Wie wollen Sie sich um die Leerstände in Uelzen kümmern?
Jäkel: Es gibt Nachfragen von Außerhalb und es muss abgesprochen werden, welche Größen man da braucht. Die Bauverwaltung muss unterstützend tätig sein und der Bürger muss merken, dass die Verwaltung für den Bürger das beste erreichen will. Größere Ketten wie z.B. H&M haben ganz bestimmte Anforderungen (Kaufkraft, Mindesteinwohnerzahl) und Uelzen hält viele dieser Faktoren nicht ein. Der Bürgermeister sollte trotzdem klinken putzen. Man sieht ja auch an C&A, dass es lukrativ sein kann. Man muss Leute in die Innenstadt bekommen, damit steigt das Image und man fühlt sich wohl. Deswegen wurde auch der Wochenmarkt in die Innenstadt verlegt. Wir brauchen in Uelzen wieder eine vernünftige Konkurrenz miteinander und dem Kaufkraftverlust muss entgegengewirkt werden.
Grunert: Die Stadtplanung und -entwicklung muss auf einem zukunftssicheren und attraktiven Niveau unter aktiver Bürgerbeteiligung geschehen. Als Bürgermeister kann ich nur daran mitwirken, die Rahmenbedingungen für Gewerbe und Handel zu optimieren, um auch Uelzen zu einem attraktiven Handelsplatz mit großer Angebotsvielfalt zu entwickeln.
Hier sind langfristig erfolgreiche Ansiedlungen durch aktive bedarfsorientierte Bewerbung anzustreben. Meine Idee ist es, z. B. mit einschlägigen Anbietern eine „Geschäfts-Börse“ zu organisieren.
Kindergärten ausbauen bzw. erweitern?
Jäkel: Betriebskindergärten könnten entstehen. Es könnten sich verschiedene Unternehmen zusammentun, die dann noch Plätze für andere Unternehmen freilassen. Hier würde ich gern auch als Vermittler dienen. Dabei ist das Stichwort „Beruf & Familie miteinander zu vereinen“ wichtig. Es muss erst einmal ein Anfang geben und dann schließen sich hoffentlich andere Unternehmen an. Das Ziel muss sein entsprechende Plätze in räumlicher Nähe zu schaffen. Es kann nämlich nicht sein, dass Eltern aus Masendorf ein Kindergartenplatz in Oldenstadt angeboten wird.
Grunert: Bezüglich der Kindergärten würde ich als eine dringliche Aufgabe eine fundierte und belastbare Bedarfsanalyse für Kindergartenplätze – gestaffelt nach Altersgruppen – erstellen lassen. Gespräche, die ich in den letzten Wochen mit vielen Eltern geführt habe, lassen den Schluss zu, dass es hier nicht unerheblichen Optimierungsbedarf gibt. Wenn erforderlich, dann werde ich die notwendigen Schritte zur Anpassung des Angebots an den tatsächlichen Bedarf anstreben.
Herr Jäkel, wie möchten Sie die Anbindung an Hamburg und Hannover optimieren, welches Sie in Ihrem Flyer beschreiben?
Jäkel: Hier liegt für mich die A-39 im Fokus, da wir vernünftige Anbindungen brauchen, um Gewerbe- und Industriegebiete mit Leben zu füllen. Auch für die die in Uelzen wohnen aber z. B. in Hamburg arbeiten kann man bessere Bedingungen schaffen, da wir die Entfernung nicht verändern können. Dies ginge natürlich auch über die Schiene. Allerdings dafür müssen neue Gewerbegebiete entstehen und die schon vorhandenen Betriebe müssen bestehen bleiben.
Herr Grunert, wieso wünschen Sie sich mehr Kooperation mit dem Landkreis und was erhoffen Sie sich dadurch?
Grunert: Zunächst ist festzustellen, dass die wesentlichen Einnahmen des Landkreises zur Erfüllung seiner Pflichtaufgaben die Kreisumlage, die Schulumlage und aufgabenbezogene staatliche Zuweisungen sind. Kreisumlage und Schulumlage werden von den Städten und Gemeinden des Landkreises gezahlt. Die haben ein Anrecht darauf, dass diese Mittel sehr zielorientiert und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Da die Kreisräte repräsentativ eben diese Städte und Gemeinden im Kreistag vertreten, ist grundsätzlich bereits eine gewisses „Kontrollgremium“ eingerichtet. Darüber hinaus sollte hier Uelzen ein besonderes Interesse haben, dass Ausgabenüberschneidungen zwischen Landkreis und Kreisstadt bei Pflichtaufgaben, aber besonders bei den nur sehr eingeschränkt möglichen Freiwilligen Leistungen vermieden werden. Hier sehe ich an der einen oder anderen Stelle durchaus Möglichkeiten einer sinnvollen Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis, möchte aber im Vorfeld nicht zwingend Kooperationen in speziellen Aufgabenbereichen benennen. Als Bürgermeister werde ich entsprechende Gespräche mit dem Landrat anstreben.
Wie würden sie sich in einem Satz beschreiben warum sie als Bürgermeister der Richtige wären?
Jäkel: Ich bin gebürtiger Uelzener und ich würde meine Heimatstadt gerne gestalten und nicht nur die Mängel verwalten. Ich habe viele Ideen wie es weiter mit Uelzen aufwärts gehen kann und ich denke das ich das nötige Herzblut mitbringe, um für die Bürger der richte Ansprechpartner zu sein.
Grunert: Der richtige Bürgermeister für Uelzen bin ich, weil ich für das Amt hinreichend qualifiziert, erfahren – aber nicht überheblich, motiviert und entschlossen – aber verantwortungsbewusst, zielstrebig und trotzdem kompromissfähig – aber nicht kompromisssüchtig, […], liberal im besten Wortsinn – aber oder gerade deshalb unabhängig bin und weil nur ich für tatsächlich frischen Wind und Kreativität zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger Uelzens stehe!

 

Der Kreisvorsitzende bedanke sich bei beiden Kandidaten für die Teilnahme und wies nochmals auf die Wichtigkeit hin: „Wir hoffen das die Wahlbeteiligung für den 25.Mai gut ausfällt und das Interview nochmals einen kleinen Blick auf die Kandidaten gewährt“.

Glückwunsch an den neuen Kreisvorstand in Uelzen

Herzlichen Glückwunsch an den alten & neuen Kreisvorsitzenden Niklas-J. Günther, sowie dem neuen Vorstand, der SU Uelzen.
Zum stellv. Kreisvorsitzenden wurde Jan-Philip Koch gewählt. Neuer Geschäftsführer der SU Uelzen ist Jan Boris Willhöft, Pressesprecher Jan-Christoph König & Schriftführer Marius Michler.

Kreisvorstand SU Uelzen 2

Auf eine gute Zusammenarbeit 2014-’15  🙂

 

Streichung der Klassenfahrten in Niedersachsen ist inakzeptabel!

 

Als Protestaktion gegen die höhere Unterrichtsverpflichtung für Lehrkräfte in Niedersachsen werden derzeit an vielen Gymnasien die Klassenfahrten in den Sekundarstufen 1 und 2 gestrichen. Dies kritisiert der Kreisverband Uelzen und der niedersächsische Landesverband der Schüler Union in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Foto: Rüdiger Wittmann, aboutpixel.de

Der niedersächsische SU-Landesvorsitze119nde Oliver Oswald: „Die aktuellen Pläne der neuen Landesregierung sind eine schallende Ohrfeige für jeden einzelnen Schüler, der doch im Mittelpunkt jedweder Bildungspolitik stehen sollte!“

Niklas-J. Günther, Kreisvorsitzender der SU Uelzen, pflichtet dem bei: „Klassenfahrten dienen dem Gemeinschaftsgefühl in einer Klasse. Deshalb sind sie von einem hohen pädagogischen Wert.“

Günther weiter: „Die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer führt am Ende zu einer sinkenden Qualität des Unterrichts.“ Denn schon heute sei zu berücksichtigen, dass die reale Arbeitszeit für jeden Lehrer um einiges höher ist als die reine Verpflichtung im Unterricht – zum Beispiel durch Korrekturen von Klausuren und für die Unterrichtsvorbereitungen. Auf die Lehrkräfte kommen immer neue Herausforderungen zu, die sich keineswegs mit einer höheren Arbeitszeit vereinbaren lassen – wie zum Beispiel das wichtige Thema der Inklusion“, so der Kreisvorsitzende der Schüler Union, Niklas-J. Günther.

Abschließend appellieren Oswald und Günther gemeinsam an die rot-grüne Landesregierung: „Kultusministerien Heiligenstadt muss von ihren Plänen Abstand nehmen – zum Wohle der Schüler und des niedersächsischen Bildungssystems. Alles andere wäre unverantwortlich!“

Geh Wählen und Entscheide mit!

Am 22. September ist es wieder soweit, die Bundestagswahlen stehen an. Allen Unentschlossenen und Erstwählern empfehlen wir: „Geht Wählen und Entscheidet mit!“ Denn jede Stimme zählt und entscheidet für unsere Zukunft.

Bundestagswahl, geh wählen

Wer Meckern will, muss auch Wählen gehen!

Schule 2.0 – Medien müssen verstärkt in den Unterricht eingebunden werden! – Oliver Oswald neuer Landesvorsitzender

Auf dem 43. Landesdelegiertentag der Schüler Union Niedersachsen (SU) wurde am 29./30. Juni 2013 in Oldenburg im PFL Kulturzentrum ein neuer Landesvorstand gewählt. Oliver Oswald wird ab nun die größte Schülerorganisation des Landes anführen. Mit 100% der Delegiertenstimmen wurde er eindeutig in dieses Amt gewählt.

Der 18-jährige Abiturient aus Cuxhaven hat sich für die anstehende Legislaturperiode einen Ausbau der vorhandenen Strukturen sowie eine starke inhaltliche Arbeit vorgenommen. Neben der Neuwahl des Landesvorstandes stand auch die Beratung des Leitantrages „Schule 2.0 – Einsatz digitaler Medien im Unterricht“ auf der Tagesordnung. Dieses Thesenpapier traf auf die große Zustimmung der Delegierten und damit werden die Forderungen nach verstärktem Einsatz moderner Medien im Unterricht und die Einbindung des Themenbereiches „Medienkompetenz“ in der Unterstufe  zu Zielen der Schüler Union Niedersachsen.
Auch die Diskussion unterschiedlichster Sachanträge genauso wie Diskussionen mit hochkarätigen Politikern standen auf der Tagesordnung. So hielten der Fraktionsvorsitzende der CDU Landtagsfraktion, Björn Thümler, sowie der schulpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion, Kai Seefried, Reden zu aktuellen schulpolitischen Themen und stellten sich danach einer spannenden Diskussion mit den SU-lern.

Des Weiteren wurden in den Landesvorstand gewählt: Hussein Dia (18, Hannover) und Daniel Tenfelde (19, Grafschaft Bentheim) als stellvertretende Landesvorsitzende, Benedict Lösser (16, Celle) als Landespressesprecher, Anna Westermann (17, Osnabrück) als Landesschatzmeister und Jan-Hendrik Ehlers (15, Cuxhaven), Philipp Reinhardt(18, Peine), Alexandra Seebode(16, Göttingen), Niklas Günther (16, Uelzen) und Marcel Ditzfeld (18, Verden) als Beisitzer. Der alljährliche Landesdelegiertentag (LDT) der Schüler Union Niedersachsen ist das höchste beschlussfassende Gremium des Landesverbandes.

„Auf dem 43. Landesdelegiertentag in Oldenburg hatten wir neben der Wahl des neuen Landesvorstands auch die Chance mit Politikern zu aktuellen Themen zu diskutieren. Mit Verabschiedung des Thesenpapiers konnten wir uns wieder einmal als vernunftorientierte und fortschrittliche Schülerorganisation profilieren. Ich freue mich über die klaren Ergebnisse des LDTs und auf meine neuen Aufgaben“, rekapituliert der neue Landesvorsitzende Oswald und macht klar: „Wir werden uns als Landesverband weiterhin für die Chancengerechtigkeit im Bildungssystem und die Interessen der niedersächsischen Schülerinnen und Schüler einsetzen. Leistungsgerechtigkeit und optimale Förderung eines jeden einzelnen ist der Grundstein für ein erfolgreiches Deutschland!“

Besichtigung bei Rheinmetall

SU + JU bei Rheinmetall
Die SU Uelzen war mit der JU Celle/Uelzen bei einer klasse Besichtigung von „Rheinmetall“!  Uns wurden sehr interessante Einblicke in dieses Unternehmen gewährt.

Der Vormittag war sehr informativ gestaltet und hat allen gefallen. Einblicke gingen für uns von der Historie bis zu den neunen Herstellungsprozessen. Solch eine Führung ist echt empfehlenswert und daher nochmals „Danke“ an Rheinmetall und die Begleitung!

Neuwahlen & Termine 2013 der SU Uelzen

04.April 2013 um 18 Uhr, im Einstein!

Liebe Freunde,

wer Lust & Interesse an der Schüler Union hat, ist herzlich eingeladen bei uns vorbei zu schauen. Unser nächstes Treffen ist im Einstein am Donnerstag, den 04.April. Unser Landesvorsitzender Lukas Voß wird auch da sein.
Also bei Interesse unter niklasjohannes.guenther@t-online.de melden, da wir im Einstein reservieren müssen!

Liebe Grüße

Niklas-J. Günther