Landesvorsitzender bei Gründung des Kreisverbandes Verden

Viel Unterstützung für viele Begeisterte

Die erfolgreiche Gründung einen neuen Kreisverbandes der Schüler Union (SU) Niedersachsen konnte deren neuer Landesvorsitzender Marius Wüstefeld in Achim (Landkreis Verden) miterleben.
Als Kreisvorsitzender wurde am vergangenen Freitag dabei Torsten Lühning (17) aus Otersen gewählt. Er wird von Cathleen Drewes (18, Oyten), Torben Dreßler (17, Achim) und Christopher Dürr (18, Achim), die allesamt als stellvertretende Vorsitzende gewählt wurden, unterstützt. Außerdem sind Sebastian Schütte (17, Etelsen) als Geschäftsführer und Sebastian Fischer (21, Achim) als Pressesprecher im sechsköpfigen Vorstand.

Als Gast war neben dem örtlichen Kreisvorsitzenden der Jungen Union, Arne Jacobs, der Bildungspolitische Sprecher der Bremer CDU, Claas Rohmeyer MdBB, anwesend. Letzterer sprach wie Rüdiger Dürr, Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Achim und Mitglied im Schulausschuss, über die Bildungspolitik und zeigte sich hocherfreut über das Engagement.

Direkt im Anschluss an die gelungene Gründungsveranstaltung begannen die SUler bereits mit der Planung von Aktionen. So soll in Kürze beim Bowlen das bessere Kennenlernen und bei einer anschließenden Sitzung die Inhaltliche Arbeit vorangebracht werden.
„Eine schlagkräftige und aktive Truppe macht einen gut funktionierenden SU-Kreisverband aus und genau dies ist hier vorhanden. Ebenso ist die Unterstützung der Schüler durch die Junge Union und die CDU beispielhaft.“, resümierte der Landesvorsitzende am Ende des Abends, nachdem er den Aktiven die volle Unterstützung des Landesverbandes zugesichert und Tipps zur Verbandsarbeit gegeben hatte.

Mehr Infos zum Kreisverband Verden und die Bilder es Abends findet ihr auf www.su-verden.de!

Marius Wüstefeld neuer SU-Landeschef

Der Schaumburger Marius Wüstenfeld (18) wurde vom Landesausschuss der SU Niedersachsen mit einem klaren Votum zum neuen Landesvorsitzenden gewählt.
„Es ist von großer Bedeutung, dass die SU Niedersachsen Förderer und Unterstützer der SV’en bleibt, dafür werde ich mich mit aller Kraft einsetzen, den guten Kontakt aufrecht erhalten und weiter ausbauen. Die vergangenen Monate, in denen Schüler auf die Straße gingen und es im Zuge dieser Demonstrationen zu Ausschreitungen kam, bei denen auch das Leineschloss, der Sitz des niedersächsischen Landtages, beschädigt wurde, hat uns allen deutlich gemacht, dass die SU Niedersachsen hier verstärkt gebraucht wird. Wir müssen weiter als Vermittler zwischen der Schülerschaft und der Politik auftreten und die SV’en bei ihrer Arbeit vor Ort, in den Schulen, unterstützen“, so stellte der frischgewählte Landesvorsitzende seine Pläne überzeugend vor.
Die Stelle des Stellvertretenden Vorsitzenden, die ehemals Wüstefeld inne hatte, übernimmt nun der Lingener Phillip Heinrichs. „Ich freu mich, nun als stellvertretender Vorsitzender, im Landesvorstand der SU Niedersachsen mich zu engagieren, und werde Marius bei seiner anspruchsvollen Aufgabe als Landesvorsitzender mit ganzem Einsatz unterstützen,“ teilte Heinrichs nach seiner erfolgreichen Wahl mit.
„Der Landesvorstand der SU Niedersachsen, dem nun auch die Hannoveranerin Anna-Maria Franz angehört, ist erfreut, nun mit Marius an der Spitze zu arbeiten und zusammen mit ihm und seinem neuen Vertreter Phillip die Vorhaben gemeinsam anzupacken,“ versicherte Lukas Alexander Lüpke, SU Pressesprecher.

Sehr erfreut waren die Delegierten des Landesausschusses über den Besuch des Mannheimer Younes Ouaqasse, der seit seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der SU im Mai vergangenen Jahre Vieles bewegte, die SU erfolgreich voranbrachte und durch seine Arbeit den vollen Rückhalt der Schüler Union Niedersachsen hat. Daher sprach sich der Landesausschuss auch einstimmig für eine weitere Amtszeit Ouaqasses aus.
“Younes hat uns 2008 tatkräftig unterstützt. Er hat immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen gehabt und großes Engagement gezeigt. Für mich ist es ein logischer Schluss, dass er den Posten des Bundesvorsitzenden auch im nächsten Amtsjahr weiterführen wird.”, so Marius Wüstefeld abschließend.