Niedersachsen unter Schwarz-Gelb auf dem Weg zur Bildungsspitze

Niedersachsen ist auf dem Weg zur Bildungsspitze, und das so schnell wie kein anderes Bundesland. Dies ergab das Ranking „Bildungsmonitor2008“, eine Studie, die im Auftrag der Initative Neue Soziale Markwirtschaft erstellt wurde.
So belegt die Bildungspolitik von CDU und FDP Treppchenpositionen in punkto Zeiteffizienz und Internationalisierung.
Bei der Ausgabenpriorisierung führt Niedersachsen auf Platz 4 das breite Mittelfeld an. So wird trotz strikter Haushaltskonsolidierung einer der höchsten Bildungsetats bereitgestellt, der den niedersächsischen Schulen und besonders Hochschulen zu- gutekommt.

Fasst man die Ergebnisse der Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zusammen, so ist Niedersachsen ein Bundesland mit wenigen Abbrechern in der dualen Ausbildung, stark priorisierten Ausgaben für den Bereich Bildung, wenigen Schulabbrechern und wenigen spät eingeschulten Kindern.

„Die Ergebnisse und die Entwicklung Niedersachsens unter der Regierung unseres Ministerpräsidenten Christian Wulff sind sehr zufriedenstellend“, so Michael Weickert, Landesvorsitzender der Schüler Union Niedersachsen, „Sie machen deutlich, dass wir auf dem besten Weg sind, die Altlasten der Regierung Schröder und seiner Ablöse Gabriel hinter uns gelassen zu haben und nun schnell und zielstrebig die Spitze im nationalen Vergleich erklimmen. Im Gegensatz zu einigen anderen Bundesländern habe die von CDU und FDP geführte Regierung Niedersachsens erkannt, dass neben den Sparplänen, die zukünftigen Generation ein gutes und vor allem schuldenfreies Regieren ermöglichen, auch die Bildung und ein hoher Bildungsetat elementar für den Erfolg der zukünftigen Generationen ist. „Wünschenswert aus Sicht der Schüler Union ist es, diesen Etat weiter zu erhöhen, um eine noch bessere und erfolgreichere Ausbildung in Niedersachsen zu gewährleisten,“ so der SU Landvorsitzende weiter.

„Eine integrative Bildungspolitik, so zeigt die Studie, wird nun die Aufgabe der kommenden Jahre sein. Die Schulabbrecherquote unter ausländischen Jugendlichen sei bedauernswerterweise noch zu hoch und fordert ein Handeln der Landesregierung“, ergänzte der Landespressesprecher Lukas Alexander Lüpke.

Weiterhin wiederholte Weickert allerdings die Kritik am Verfahren zum Thema Unterrichtsversorgung:“ Das Kultusministerium und auch die Landesschulbehörde müssen sich deutlich stärker hinter die Schulleiter stellen und dürfen sie in dieser schwierigen Situatuion nicht im im Stich lassen.“

„Alles in allem, so ist sich die SU Niedersachsen einig, kann man trotzdem Stolz auf die Leistungen der Regierung sein und“, prognostiziert Michael Weickert,“ mit einem Podiumsplatz, wenn nicht mit der Poleposition bei zukünftigen Rankings rechnen.“

Niedersachsen unter Schwarz-Gelb auf dem Weg zur Bildungsspitze

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