Nordkonferenz in Uelzen

Schüler Union fordert die Beflaggung der Schulen

Vor kurzem trafen sich auf Einladung des niedersächsischen Landesvorsitzenden, Malte Kramer, Vertreter der norddeutschen Landesverbände der Schüler Union (SU) zu einer Nordkonferenz in Uelzen.
Dort kam es unter anderem zur Forderung nach einer dauerhaften Beflaggung aller Schulen mit den Flaggen der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen
Union. “Flaggen an den Schulen sollten wie in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit sein, denn sie können gerade jüngeren Schülern helfen in einem unverkrampften Verhältnis zu ihrem freiheitlichem und demokratischen Land und dessen Symbolen aufzuwachen.“, führt Malte Kramer die Forderung aus.

“Gerade als Zeichen der Identifikation mit der freiheitlich demokratischen
Ordnung der Bundesrepublik Deutschland und den abendländischen Werten Europas sind die Flaggen Deutschlands und der EU als Zeichen dieser Gedanken an den Schulen erforderlich.”, ergänzt der Bremer SU-Landesvorsitzende, Florian Weigel.
“Schulen sind öffentliche Gebäude und daher ist eine Beflaggung dieser für die Schüler Union selbstverständlich.“, erklärt Christopher Sauer, SU-Vorsitzender in Schleswig-Holstein.
Die deutsche Nationalflagge ist ein Symbol für Freiheit und Demokratie und steht für die Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik Deutschlands seit 1949 und die Europaflagge symbolisiert den Prozess der europäischen Einigung, der den Menschen in Europa seit Jahrzehnten Frieden gewährleistet und gerade auch jungen Menschen viele vorher nie da gewesene Chancen eröffnet. „Ein entspanntes Verhältnis der deutschen Bevölkerung zu ihrem Land, der Deutschen Flagge und Hymne als Symbole für Demokratie und Freiheit sollten selbstverständlich sein. Um dies zu erreichen sollte schon in der Schule eine Identifikation mit den staatlichen Symbolen ermöglicht werden.“ stellen die drei norddeutschen Landesvorsitzenden abschließend fest.

Schülervertreter im Landtag – Schüler Union veranstaltet 6. SV-Seminar

Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Schüler Union (SU) Niedersachsen ihr alljährliches SV-Seminar im Niedersächsischen Landtag. Der SU-Landesvorsitzende Malte Kramer konnte dazu Schülervertreter aus ganz Niedersachsen in Hannover begrüßen.

Der Landtagsabgeordneten Dr. Karl-Ludwig von Danwitz, der auch Mitglied im Kultusausschuss ist, gab den versammelten Schülern anschließend in einem Vortrag einen Überblick der niedersächsischen Bildungspolitik. Auch zu anspruchsvollen Fragen stand er den Schülerinnen und Schülern danach Rede und Antwort.
So begründete von Danwitz auch die Einführung der Studiengebühren und konnte dabei das Verständnis seiner Zuhörer erlangen und versprach die von Schülern thematisierte schlechte Lehrerversorgung an einigen Schulen in kürze an den Kultusminister heranzutragen.
In drei verschiedenen Workshops wurden den Teilnehmern wichtige Grundlagen ihres Engagements an den Schulen vermittelt: Erfahrene Rhetorik-Lehrer gaben Tipps zum sicheren Auftreten und Argumentieren, im Workshop „Grundlagen der Schülervertretung“ wurden die Schülervertreter über ihre Rechte und Pflichten informiert und schließlich bot der „Projektmanagement“-Workshop mit Hilfe eines Planspiels und erfahrenen Schülervertretern die Möglichkeit gelerntes direkt anzuwenden und bot viele praktische Tipps um Aktionen an den Schulen durchzuführen.

Teilnehmer zeigten sich überaus dankbar und begeistert vom Seminar und für SU-Chef Malte Kramer steht fest: „Auch das diesjährige SV-Seminar war ein großer Erfolg (für die Schülervertreter und die Schüler Union) und daher werden wir diese Veranstaltung sicherlich auch im nächsten Jahr wiederholen.“

SV-Seminar 2007

Auch dieses Jahr veranstaltet die Schüler Union Niedersachsen wieder ein SV-Seminar für alle interessierten Schülervertreter/innen in Niedersachsen. Das Seminar findet am 10. November in Hannover statt.